Waldmücke und Wiesenmücke

Waldmücke und Wiesenmücke
Waldmücke und Wiesenmücke - 5 mm lang, graubraun

Biologie

5 mm lang, graubraun. Eier werden vor dem Winter im späteren Hochwasserbereich auf trockenes Land abgelegt. Schon ab Februar/März schlüpfen die Larven, sobald sich mit steigendem Wasser Pfützen und Tümpel bilden. Die Überwinterung erfolgt niemals im Larvenstadium. Sehr starke Massenvermehrungen oft im Stromgebiet größerer Flüsse. Gehören zu den stechfreudigsten Mückenarten und sind für den Menschen sehr lästig und quälend.

Schaden

Überträger des Gelbfiebers, Dengue-Fiebers, der Hirnhautentzündung und von Fadenwürmern (Filarien) in den Tropen und Subtropen.

Waldmücke und Wiesenmücke

Das könnte Sie interessieren...

Begasung: Eine wichtige Maßnahme zum Vorratsschutz

Begasung: Eine wichtige Maßnahme zum Vorratsschutz

Viele Waren, die aus Übersee importiert werden, müssen zum Schutz ihrer Qualität und Unversehrtheit vor Fraßschäden geschützt werden. Auf dem gleichen Weg wird auch das Einschleppen von nicht heimischen Insekten aus dem Ausland in die BRD bzw. EU verhindert.

mehr erfahren
Schaben

Beseitigung von Schaben

Lieben warme, dunkle, feuchte Verstecke und sind nachtaktiv, da sie lichtscheu sind. Tiere können längere Zeit hungern.

mehr erfahren
Schimmelpilze

Schimmelpilze - die schleichende Gesundheitsgefahr

Schimmelpilze entstehen durch das Keimen von Schimmelpilzsporen auf organischem Material.

mehr erfahren

Schnellanfrage

Wir lösen Ihr Schädlingsproblem ganz individuell.