Schädlingsbekämpfung von Mäusen

Schädlingsbeschreibung:

Oberseite dunkel bis schwarz, Unterseite grau gefärbt, Körper und Schwanz jeweils bis 9 cm lang, grosse Vermehrungsfähigkeit. 4-8 Junge pro Wurf, 4-6 Würfe jährlich. Lebt bevorzugt in trockenen Räumen, kann sich an verschiedene Bedingungen anpassen.

Mögliche Schäden und Gefahren

  • Gesundheitsschäden durch Keim- und Parasitenübertragung (Gesundheitsstörungen): Die von Ratten und Mäusen ausgehende Gesundheitsgefahr sollte auf keinen Fall unterschätzt werden, sie übertragen direkt und indirekt viele Krankheiten auf Mensch und Tier. Dazu gehört zum Beispiel Typhus, Cholera, Ruhr, Pest (mittlereile weitgehend ausgerottet), Tuberkulose, Trichinose, Maul- und Klauenseuche und viele andere.
  • Verunreinigung von Lebensmitteln, Vorratsgut, Maschinen, Oberflächen (tote Tiere, Kot, Häutungsreste, Haare, Gespinste)
  • Fraßschäden an Lebensmitteln und Vorratsgütern
  • Sensorische Veränderungen von Lebensmitteln und Vorräten
  • Zerstörung von Materialen, Verpackungen, Dichtungen
  • Verursachung technischer Defekte (Kurzschlüsse, Verstopfungen von Fördereinrichtungen)
  • Imageverlust

Ursachen des Schädlingsproblems beheben

  • Öffnen und Einbeziehen aller unzugänglichen Räume in die Bekämpfungsmaßnahmen
  • Verschließen von Öffnungen, die als Verbreitungswege genutzt werden
  • Beseitigung alter Kotspuren
  • Konkurrenznahrungsmittel möglichst entfernen
  • Gebäudeabsicherung zur Vermeidung von Zulauf
  • Keine Öffnung größer als 6 mm

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