Eichenprozessionsspinner

Schädlingsbeschreibung

kleiner, nachtaktiver Schmetterling mit einer Flügelspannweite von 25 bis 35 Millimeter. Die Raupen haben mikroskopisch kleine Brennhaare, die das Nesselgift Thaumetopoein enthalten. Auf der Suche nach Nahrung bilden die Raupen des Eichenprozessionsspinners lange Kolonnen, die typischen „Prozessionen“. Kurz vor der Verpuppung können die Raupen eine Länge von bis zu 3,5 Zentimeter erreichen. Die Gespinstnester des Eichenprozessionsspinners können bis zu einem Meter lang werden.

Schäden und Gefahren

Forstschäden (Kahlfressen von vor allem einzeln stehenden Eichen)

Gesundheitsschäden (Gesundheitsstörungen):

  • Bei Berührung mit den Brennhaaren der Raupen: Lokale Hautausschläge, Hautrötung, Schwellungen der Haut, Juckreiz und Brennen, Quaddelbildung am ganzen Körper
  • Bei Einatmung der Brennhaare: Reizungen an Mund- und Nasenschleimhaut, Bronchitis und Asthma als Folge, Allergieschocks
  • Brennhaare können im Boden mindestens acht Jahre lang aktiv bleiben

Ursachen des Schädlingsproblems beheben

Ameisen werden von zuckerhaltigen Lebensmitteln wie Zucker, Früchten, Marmelade und Honig angelockt.

  • Befallene Eichen meiden
  • Nacken, Hals oder Unterarmen durch Kleidung schützen
  • Direkte Bekämpfungsmaßnahmen oder das Entfernen der Raupengespinste ausschließlich Fachleuten überlassen

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