Beseitigung von Bettwanzen

Schädlingsbeschreibung

Die Bettwanze ist ca. 5-8 mm lang, stark abgeplattet und rotbraun. Larven entwickeln sich aus dem Ei in 5 Stadien zum Vollinsekt. Sie sind dem erwachsenen Tier in der Form ähnlich, aber mehr gelbbraun gefärbt. Nach dem Blutsaugen sind die Tiere stark verdickt und rot bis schwarz gefärbt.

Bettwanzen werden meistens von Reisen mitgebracht oder durch befallene Gegenstände in Privatwohnungen eingetragen. Reisegepäck, das über längere Zeit hinweg in unmittelbarer Nähe des Bettes steht, kann beispielsweise von weiblichen Tieren besiedelt werden, die zur Eiablage auf der Suche nach neuen Verstecken sind. Auch der Erwerb von mit Wanzen befallenen Gebrauchtwaren, wie zum Beispiel Bilderrahmen, Matratzen oder Möbeln führt dazu, dass sich die Tiere in den eigenen vier Wänden ausbreiten.

Mögliche Schäden und Gefahren

  • Gesundheitsschäden (Gesundheitsstörungen): Bettwanzen hinterlassen juckende Quaddeln, lösen allergische Reaktionen aus, können Krankheiten und Parasiten übertragen wie z.B. den Erreger der Chagas-Krankheit.
  • Verunreinigung von Materialen Tapeten, Bettzeug und Möbel werden durch schwarzen, klebrigen Kot verunreinigt.
  • Imageverlust

Ein Bettwanzenbefall kann bei jedem auftreten und ist nicht die Folge mangelnder Hygiene.

Ursachen des Schädlingsproblems beheben

Die Bekämpfung von Bettwanzen muss durch einen professionellen Schädlingsbekämpfer erfolgen und ist äußerst schwierig und zeitaufwendig. Versuchen Sie auf keinen Fall, die Wanzen mit Haushaltsmitteln oder frei verkäuflichen Insektiziden zu bekämpfen.

  • Befallsursache ermitteln
  • befallene Gegenstände einfrieren (drei Tage bei -18 °C)
  • alternativ für eine Stunde in der Sauna bei 50 °C lagern
  • Wanzen mit dem Staubsauger einsaugen (Nach jedem Saugen muss der Beutel, fest verschlossen in einem dichten Plastikbeutel, über Nacht im Tiefkühlfach eingefroren werden.)
  • Stark befallene Möbelstücke wie Polsterliegen, Matratzen oder Kinderbetten entsorgen

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Dieses Verfahren eignet sich zur Bekämpfung sowohl von Lebensmittelschädlingen wie z. B. Motten, Reismehlkäfern, Mühlwürmern usw. als auch von Hausschädlingen wie z. B. Holzwürmern, Wanzen (auch Bettwanzen), Milben, Kleiderschädlingen usw. Das Verfahren kann in Industriegebäuden als auch in Zimmern sowie in Räumen mit brennbaren Stäuben eingesetzt werden.

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